Seit Jahrzehnten gibt es das Lokal im Salzburger Süden an der Alpenstraße. Es gehört zur Brauerei Sigl (Obertrum), weshalb man hier das traditionelle Trumer-Bier ausschenkt. In den Jahren seit 1970 war es unter dem damaligen Pächter Herbert Gruber eher als Eck-Kneipe bekannt, in der man - nach dem harten Tagwerk - sein Bier getrunken hat. Im Jahre 1993 übernahm die gelernte Konditorin Waltraud Rehrl das Lokal.  Es gelang ihr sehr schnell, das kleine "Beisl" in ein beliebtes Gasthaus mit solider Hausmannskost zu verwandeln. Mit ihrem beliebten Mittagsmenü gewann sie viele neue Gäste, aber auch die langjährigen Stammgäste konnte sie sich erhalten. Im Frühjahr 2015 musste sie nach 22 Jahren leider aus privaten Gründen aufhören. Von 2015 bis Oktober 2018 bemühte sich die Tochter eines renoierten Gastronomen, aus dem Alpenstüberl ein Lokal mit italienischer und internationaler Küche zu machen.
Zur Alpenstüberl-Geschichte: 
Dazu wurden auch die beliebten Hochtische abgebaut und diverse andere bauliche Veränderungen durchgeführt. Trotz dieser Maßnahmen und einem gut funktionierenden Pizza-Lieferdienst gelang es der tüchtigen jungen Frau nicht,  ihre Wünsche umzusetzen. Am 5. November 2018 übernahm Karin Krasniqi das Lokal mit dem Plan, wieder traditionelle Hausmannskost und solide Bierkultur heimkehren zu lassen. Schon am Eröffnungstag fanden sich all die Gäste wieder ein, die dieses Konzept noch von der legendären Waltraud kannten.   Wie früher war schon am Eröffnungstag das Publikum bunt gemischt:  Studenten und Professoren der nahen Universität, Bauarbeiter, Pensionisten und Polizisten - und alle Altersgruppen waren vertreten. Unser größter Wunsch ist, daß es so bleiben mag.
Zum Alpenstüberl-Ambiente: 
Unser Lokal verfügt über rund 60 Sitzplätze. Es gibt zwei Bereiche, wobei im unteren Bereich (zur Zeit) noch geraucht werden darf, im oberen Bereich jedoch nicht. Die Kapazität erlaubt uns, auch Weihnachtsfeiern oder Geburtstagsfeiern in kleinem Rahmen durchzuführen. Hier ein paar Fotos und zwei 360° Aufnahmen (mit gedrückter Maustaste drehen - beste Ansicht durch die Option Fullscreen).
Zum Alpenstüberl-Gastgarten: 
Unser Lokal bodenständig,  urig,  gemütlich
Unser Lokal verfügt über rund 60 Sitzplätze. Es gibt zwei Bereiche, wobei im unteren Bereich (zur Zeit) noch geraucht werden darf, im oberen Bereich jedoch nicht. Die Kapazität erlaubt uns, auch Weihnachtsfeiern oder Geburtstagsfeiern in kleinem Rahmen durchzuführen. Hier ein paar Fotos und zwei 360° Aufnahmen (mit gedrückter Maustaste drehen - beste Ansicht durch die Option Fullscreen).
Unser Lokal bodenständig,  urig,  gemütlich
Zur Alpenstüberl-Geschichte:
Seit Jahrzehnten gibt es das Lokal im Salzburger Süden an der Alpenstraße. Es gehört zur Brauerei Sigl (Obertrum), weshalb man hier das traditionelle Trumer-Bier ausschenkt. In den Jahren seit 1970 war es unter dem damaligen Pächter Herbert Gruber eher als Eck-Kneipe bekannt, in der man - nach dem harten Tagwerk - sein Bier getrunken hat. Im Jahre 1993 übernahm die gelernte Konditorin Waltraud Rehrl das Lokal.  Es gelang ihr sehr schnell, das kleine "Beisl" in ein beliebtes Gasthaus mit solider Hausmannskost zu verwandeln. Mit ihrem beliebten Mittagsmenü gewann sie viele neue Gäste, aber auch die langjährigen Stammgäste konnte sie sich erhalten. Im Frühjahr 2015 musste sie nach 22 Jahren leider aus privaten Gründen aufhören. Von 2015 bis Oktober 2018 bemühte sich die Tochter eines renomierten Gastronomen, aus dem Alpenstüberl ein Lokal mit italienischer und internationaler Küche zu machen.
Dazu wurden auch die beliebten Hochtische abgebaut und diverse andere bauliche Veränderungen durchgeführt. Trotz dieser Maßnahmen und einem gut funktionierenden Pizza-Lieferdienst gelang es der tüchtigen jungen Frau nicht,  ihre Wünsche umzusetzen. Am 5. November 2018 übernahm Karin Krasniqi das Lokal mit dem Plan, wieder traditionelle Hausmannskost und solide Bierkultur heimkehren zu lassen. Schon am Eröffnungstag fanden sich all die Gäste wieder ein, die dieses Konzept noch von der legendären Waltraud kannten.   Wie früher war schon am Eröffnungstag das Publikum bunt gemischt:  Studenten und Professoren der nahen Universität, Bauarbeiter, Pensionisten und Polizisten - und alle Altersgruppen waren vertreten. Unser größter Wunsch ist, daß es so bleiben mag.